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Verdienste und Arbeitskosten

Ziele, Aufgaben, Methoden

Kenntnisse über regionale Verdienstunterschiede, über Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen oder verschiedenen Branchen: Das Wissen über die Höhe und Entwicklung der Verdienste ist für viele sozioökonomische Fragestellungen relevant. Für Arbeitgeber stellen die Bruttoverdienste der Beschäftigten einen entscheidenden Kostenfaktor dar, der unternehmerische Entscheidungen mit prägt. Die Ergebnisse aus den Erhebungen zu Verdiensten und Arbeitskosten sind daher für viele Akteure von Bedeutung.

Drei Erhebungen der amtlichen Statistik stellen die entsprechenden Daten bereit:

  • Die Vierteljährliche Verdiensterhebung (VVE) stellt kurzfristig Daten über die konjunkturelle Entwicklung der Bruttomonats- und Bruttostundenverdienste sowie über die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit zur Verfügung.
  • Die Verdienststrukturerhebung (VSE) wird in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union seit 2006 alle vier Jahre durchgeführt. Anhand der Ergebnisse der VSE sind Auswertungen zu den Bestimmungsfaktoren der individuellen Verdiensthöhe, zur Verteilung und Streuung der Verdienste, zu Unterschieden zwischen verschiedenen Regionen und europäischen Ländern und letztendlich zum Stand der Verdienste vor der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns möglich.
  • Mit der Arbeitskostenerhebung (AKE) werden alle vier Jahre umfangreiche Daten über die Höhe und Zusammensetzung der gesamten Kosten des Produktionsfaktors Arbeit erhoben.

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Daten

Statistische Berichte

Online- und Printangebote

  • Ergebnisse aus der Verdienststrukturerhebung 2014 nach diversen Merkmalen: XLSX (xlsx, 610.3 KB)
  • Datenbank Bremen Infosystem, Thema "Verdienste, Arbeitskosten". Dem Thema sind mehrere Tabellen zugeordnet, jeweils mit Zeitreihen für das Land Bremen (siehe auch Seitennavigation rechts)