Sie sind hier:
  • Themen
  • Handel, Gastgewerbe, Tourismus, Dienstleistungen

Handel, Gastgewerbe, Tourismus, Dienstleistungen

Ziele, Aufgaben, Methoden

Mehr als zwei Drittel der Bruttowertschöpfung des Landes Bremen werden im Dienstleistungsbereich erbracht. Die Ergebnisse der Dienstleistungsstatistiken vermitteln wirtschaftspolitisch bedeutsame Informationen über die Struktur der Unternehmen. Sie informieren zudem über die konjunkturelle Entwicklung in den Bereichen. Die Ergebnisse sind daher für wirtschafts- und strukturpolitische Analysen und Entscheidungen ebenso von Bedeutung wie für das unternehmerische Handeln. Darüber hinaus fließen die Ergebnisse in die Berechnungen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen des Bundes und der Länder ein.

Aus folgenden Statistiken werden hier ausgewählte Ergebnisse veröffentlicht:

  • Jahreserhebungen und Monatserhebungen im Handel und im Gastgewerbe
  • Monatserhebung im Tourismus
  • Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich

WEITER

Daten

Aktuelle Statistische Berichte

Online- und Printangebote

  • Datenbank Bremen Infosystem, Thema "Handel, Gastgewerbe, Tourismus, Dienstleistungen". Dem Bereich "Dienstleistungen" sind mehrere Tabellen mit Zeitreihen für das Land Bremen zugeordnet (siehe auch Seitennavigation rechts)

Hinweise zur Monatserhebung im Tourismus

Sehr geehrte Nutzerinnen und Nutzer der Monatserhebung im Tourismus,

die meisten Beherbergungsbetriebe sind aufgrund der aktuellen Corona-Krise wirtschaftlich und organisatorisch außerordentlich belastet. Daher verzichten viele Statistische Landesämter auf eine Durchsetzung von Mahnverfahren. Dies hat zur Folge, dass häufig nicht bekannt ist, ob Betriebe geschlossen sind oder noch geöffnet haben. Auch ist ungewiss, in welchem Umfang Übernachtungsgäste trotz der aktuellen Einschränkungen beherbergt werden.

Aus diesen Gründen enthalten die aktuellen Ergebnisse der Monatserhebung im Tourismus einen vergleichsweise hohen Schätzanteil. Hohe Schätzanteile wirken sich allerdings auf die Qualität der Ergebnisse aus.

Damit Sie über das Ausmaß der Schätzungen eine Vorstellung bekommen können, möchten wir Ihnen die entsprechenden Anteile in den aktuellen Ergebnissen nennen. Ein solches Vorgehen entspricht normalerweise nicht der üblichen Veröffentlichungspraxis der amtlichen Statistik, da die Schätzanteile, die überwiegend auf Grund nicht rechtzeitig eingehender Meldungen entstehen, in der Regel niedrig sind und sich daher nur geringfügig auf die Qualität auswirken.

In den Zahlen für den Berichtsmonat März haben insgesamt 11 % der Betriebe keine Meldung abgegeben. Für diese Betriebe (ohne Meldung) wurde das Gästeaufkommen bis zum Inkrafttreten der behördlichen Reisebeschränkungen am 18. März auf Basis der für den Monat März eingegangenen Meldungen geschätzt. Nach diesem Zeitpunkt, ab dem die meisten der Betriebe vermutlich keine oder kaum noch Gäste beherbergten, wurde eine Teilschließung berücksichtigt.