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Gesundheit und Pflege

Ziele, Aufgaben, Methoden

Mit den Statistiken aus den Bereichen Gesundheit und Pflege werden nicht nur Daten über den Gesundheitszustand oder die Pflegebedürftigkeit der Bevölkerung erfasst. Sie geben auch Auskunft über die Versorgung mit Pflege- und Gesundheitseinrichtungen und die Kosten im Gesundheitswesen. Die Erfassung der Todesursachen gehört ebenso zu den Aufgaben der amtlichen Statistik. MEHR

Daten

Aktueller Statistischer Bericht

  • Schwerbehinderte im Land Bremen 2013 (K III 1, 2-jährlich) >>> (pdf, 779.4 KB)
  • Alle verfügbaren Statistischen Berichte finden Sie hier

Tabellen/Faltblatt

Online-Datenangebote

Pressemitteilungen

  • 04.01.2017: Drei Viertel der Pflegebedürftigen im Land Bremen werden zu Hause versorgt >>> (pdf, 46.2 KB)
  • 19.07.2016: Mehr Personal in den Pflegeeinrichtungen des Landes Bremen – drei Viertel sind teilzeitbeschäftigt >>> (pdf, 69.9 KB)
  • 27.05.2016: Über 14 000 Pflegebedürftige wurden 2015 in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen versorgt >>> (pdf, 55.3 KB)
  • 12.05.2016: Fast 9 000 Entbindungen in den Krankenhäusern des Landes Bremen >>> (pdf, 63.6 KB)
  • 14.03.2016: Zahl der Schwangerschaftsabbrüche 2015 gestiegen >>> (pdf, 46.4 KB)
  • 21.08.2015: Fast die Hälfte der Patienten in Bremer Rehakliniken kommt aus anderen Ländern >>> (pdf, 41.9 KB)
  • 02.09.2014: Mehr Pflegepersonal in den Krankenhäusern >>> (pdf, 202 KB)
  • 24.07.2014: 8.080 Krankenhausgeburten im Land Bremen >>> (pdf, 39.3 KB)
  • 28.11.2013: Gut ein Drittel der 2012 im Land Bremen vollstationär behandelten Krankenhauspatienten kam aus Niedersachsen >>> (pdf, 40.7 KB)
  • 17.09.2013: Über 200.000 Patientinnen und Patienten wurden 2012 in den bremischen Krankenhäusern vollstationär behandelt >>> (pdf, 37.4 KB)

Weiterführende Informationen

  • Die Gesundheitsberichterstattung des Bundes www.gbe-bund.de stellt aussagekräftige Daten und Hintergrundinformationen aus allen Bereichen des Gesundheitswesens systematisch zusammen. Die Datenbank wird vom Statistischen Bundesamt und dem Robert-Koch-Institut als gemeinsame Aufgabe betrieben. Die Zusammenarbeit gewährleistet, dass über valide und aktuelle Daten hinaus fundierte statistische, medizinische und epidemiologische Fachkenntnisse für die Gesundheitsberichterstattung genutzt werden können.
  • Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) gibt im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit amtliche medizinische Klassifikationen zur Kodierung von Diagnosen und Operationen heraus und stellt auf seiner Internetseite www.dimdi.de weitere Terminologien und Standards für das Gesundheitswesen bereit.
  • Ein Verzeichnis der Krankenhäuser und der Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland kann hier erworben werden (Preis: 49,00 Euro).